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Tuner arrow FM-10
T32MD 109 T

FM-10

Der FM-10 ist Nachfolger des FM-Tuners, dessen Klangwiedergabequalität und beispielhafte Zuverlässigkeit diesen zu einem der am besten verkauften Geräte in seiner Produktkategorie machten ...

( Micromega )
€680


Der FM-10 ist Nachfolger des FM-Tuners, dessen Klangwiedergabequalität und beispielhafte Zuverlässigkeit diesen zu einem der am besten verkauften Geräte in seiner Produktkategorie machten.
Micromega hatte sich die Entwicklung eines FM-Tuners fest auf die Fahne geschrieben, dessen Leistungsmerkmale aussergewöhnlich sind, wobei ein beispielloses Preis-Qualitäts-Verhältnis aufrechterhalten werden sollte.
Das FM-Band bedeutet die Kreuzung von verschiedenen musikalischen Genera, was dem Hörer eine grosse Palette von musikalischen Auswahlmöglichkeiten bei moderaten Kosten bietet.
Der FM-10 ist ein exzellenter Tuner, dessen musikalische Wiedergabequalität alle diejenigen erfreut, die glückliche Besitzer dieses Gerätes sind.


Das FM-Tuner-Erbe

Der FM-10 ist der Nachfolger des FM-Tuners, der aufgrund seiner ausgezeichneten Klangqualität und erstklassigen Zuverlässigkeit breite Anerkennung als eines der am besten verkauften Geräte in seiner Produktkategorie gefunden hat. Wir bei Micromega hatten uns die Entwicklung eines FM-Tuners fest auf die Fahne geschrieben, dessen Leistungsmerkmale aussergewöhnlich sind, wobei ein unschlagbarer Geldwert aufrechterhalten werden soll.


Das Chassis

Die Rolle des vollkommen aus Metall gefertigten Rahmens besteht in der Bereitstellung einer stabilen und steifen Basis für die Elektronikschaltungen des FM-10 und im Schutz dieser Schaltungen gegen Äussere elektromagnetische Störungen und Hochfrequenzeinflüsse, die in der heutigen Umwelt allgegenwärtig sind. Die Frontplatte aus Aluminium fügt allen Modellen dieses Bereiches einen speziellen Touch bei und vermittelt damit einen Eindruck von eleganter Schlichtheit, wobei sich Minimalismus und Benutzerfreundlichkeit harmonisch vereinen. Ein Drehcodierer, der vom Microcontroller des Gerätes gesteuert wird, gestattet die Einstellung der Empfangsfrequenz bzw. den schnellen Zugriff auf vorgespeicherte Sender. Sechs Tasten gestatten den Zugriff auf die wesentlichen Funktionen, und der ergonomische Entwurf ist absichtlich beibehalten worden. Im blauen 10-Zeichen-Punktematrix-Display, das mittels Micromega-Software gesteuert wird, kommen alle notwendigen Informationen in Echtzeit zur Anzeige. Bei gewähltem RDS-Modus kommt die Bezeichnung des empfangenen Sender zur Anzeige. Der in Schwarz oder Silber gehaltene Korpus aus eloxiertem Aluminium passt perfekt zur Frontplatte. Die Frontplatte mit Bürsteneffekt gibt dem Produkt einen einzigartigen markanten Touch.


Die Stromversorgung

Wie alle Tuner, hängt auch der FM-10 bezüglich seiner Stromversorgung von der Netzquelle des Benutzers ab. Leider unterliegt diese Quelle zunehmend Störungen, vor allem seit der Einführung der bei den Computern sowie bei zahlreichen anderen elektronischen Konsumgütern wie z.B. Fernsehgeräten, DVD-Playern, Video-Tape-Recordern und Satellitengeräten verwendeten Schaltnetzteile. Alle diese Stromversorgungen strahlen, selbst wenn sie angeblich entsprechend dem CE-Standard jegliche Eingabe- bzw. Ausgabestörung verhindern, in Richtung der Hochfrequenzsignale des Netzes ab und können ganz schnell die Wiedergabe des Tuners stören. Diese Wirkung ist um so stärker, je mehr Leistung das Gerät hat. Beim FM-10 kommt ein R-Kern-Transformator zur Anwendung. Diese sehr speziellen Modelle haben ein sehr interessantes Verhalten in Bezug die Netzstörungsfilterung. Im Gegensatz zu den Ringkerntransformatoren mit einer sehr Bandbreite haben die R-Kern-Transformatoren aufgrund ihrer Bauweise eine sehr geringe Bandbreite. Damit sind sie im Falle eines geringen Strombedarfes ideal geeignet. Der FM-10 ist mit einer linearen, aus mehreren unterschiedlichen Sektionen bestehenden Stromversorgung ausgestattet, um die Probleme der Übersprechung zwischen den verschiedenen analogen Sektionen, der HF-Front-End-Sektion, den formenden Schaltungen und der Audiosektion zu vermeiden. Die spezielle Stromversorgung für das HF-Front-End liefert den notwendigen Strom für den Hochfrequenzkopf, der die von der Antenne kommenden Signale empfängt und versärkt. Ausserdem garantieren lineare Regler mit einem hohen Betriebsspannungsdurchgriff eine perfekt rauschfreie Stromversorgung für sämtliche Elemente der Sektion. Die anderen Sektionen profitieren von den unabhängigen aktiven Regelungen, indem die bestmögliche Signalbehandlung garantiert wird. Zur Erzeugung der speziellen Spannung, die für das VFD (Vacuum Fluorescent Display)-Display des FM-10 benötigt wird, sichert ein spezielles Wickelverfahren ab, dass die Stromversorgung von diesem Element getrennt ist. Die Puristen wissen nur allzu gut, dass solche Probleme, wenn sie nicht behandelt werden, einen negativen Einfluss auf die hochwertige musikalische Wiedergabe haben können.


Das Hochfrequenz (HF)-Front-End

Dieses Modul ist das Kernstücck aller FM-Tuner, und die Empfangsqualität des Tuners steht oftmals in direkter Beziehung zur Qualität dieses wichtigen Elementes. Micromega wählte für den FM-10 das KST-F724VA-Front-End, das asiatischen Ursprungs ist. Dieses Hochbereichselement, das beim Eingang mit einem Doppelgitter-FET-Transistor ausgestattet ist, ist besonders leistungsstark. Im Vergleich zu den Modellen, die bei anderen Tunern in der Produktkategorie des FM-10 im Allgemeinen zur Anwendung kommen, leistet das HF-Front-End in Bezug auf die wesentlichen Erfordernisse eines hochwertigen Empfanges viel mehr. Ohne in Entwurfsdetails zu gehen, sollten einige Zahlen aufgezeigt werden, um zu veranschaulichen, weshalb wir dieses Modell entschieden. Die Leistungsverstärkung ist doppelt so signifikant, als dies bei den Modellen der Mitbewerber der Fall ist (32 dB im Vergleich zu 25 dB) und der Rauschwert ist halbiert (4 dB anstatt 8 dB). Ausserdem gestattet der Doppelgitter-FET-Transistor das, was in der Fachsprache als AGC (Automatic Gain Control = automatische Verstärkungsregelung) bezeichnet wird und aus der Einstellung der Fron-End-Eingangsempfindlichkeit in der Art besteht, dass sich der Tuner an unterschiedliche Empfangspegel anpassen kann. Auf diese Art und Weise passt sich der FM-10 durch eine Einstellung des Empfindlichkeitseinganges an die spezielle Empfangsumgebung des Hörers an. Wenn der Hörer in einem städtischen Gebiet wohnt und ein FM-Netz hat, dann sollte der FM-10 in die CABLE-Stellung gebracht werden, um eine Sättigung der Eingangsstufe des Front-End zu vermeiden. Für andere Situationen, vor allem für die Anwendung einer Antenne oder eines Dipols, empfehlen wir, den FM-10 in die ANTENNA-Stellung zu bringen, um maximal von der von der sehr hohen Empfindlichkeit des Empfangsmoduls profitieren zu können, mit dessen Hilfe unterschiedliche Sender unter optimierten Bedingungen mit einem auf ein Minimum reduzierten Rauschen angehört werden können.


Die Zwischenfrequenz (IF)-Sektion

Am Ausgang des HF-Front-End hat das Ausgangssignal eine feste Zwischenfrequenz von 10,7 MHz. Die Rolle der Verstärkungssektion in Bezug auf die Zwischenfrequenz besteht in der Optimierung der Verstärkung bei einer geringen Bandbreite mit scharfen Flanken, um von angrenzenden Kanälen stammende Modulationsreste optimal abzuweisen. Die Wahl des Bandpassfilterbreite stellte einen Kompromiss dar. Wenn die Breite zu gering ist, wird ein Teil der FM-Band-Modulation abgeschnitten, was in einer Verzerrung und Bandbegrenzung nach der Demodulation resultiert. Wenn die Breite zu groß ist, können unerwünschte Signale die nützlichen Signale stören. Jedermann weiß: Bei der großen Anzahl von heutzutage verfügbaren FM-Sendern wird der Abstand zwischen den Kanälen, der in den Frequenzbandplänen fixiert ist, nicht immer respektier, vor allem bei den Relaiszonen. Das Gleiche gilt für die maximale Frequenzabweichung, die für die FM-Modulation im Band von 87,5 bis 108 MHz empfohlen wird. Micromega entschied für einen Aufbau mit drei diskreten Stufen, die mit hochwertigen angepassten E/A-Impedanz-Keramikfiltern von Murata ausgestattet sind. Das Ziel bestand in der Erzielung eines Gesamtfrequenzganges, der über dem erforderlichen Minimum von 150 kHz (FM-Auslenkung von ± 75 kHz) liegt, jedoch mit einer äußerst steilen Abschaltflanke an den äußeren Enden, um eine optimale Selektivität zu erlangen. Die resultierenden Zwischenfrequenzsignale werden zur Begrenzereinheit des Diskriminators des FM-10 geschickt.


Der Demodulator und die Phasenregelschleife (PLL = Phase Locked Loop)

Die Disikriminator-Sektion des FM-10 und die Handhabung des Stereo-Multiplexing basieren auf der Schaltung LA1851 von Sanyo, die aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungsmerkmale und ihrer zahlreichen Funktionen gewählt wurde. Nach der Begrenzung der Amplitude der von der IF-Sektion her empfangenen Zwischenfrequenz-FM-Signale (zum Zwecke des Entfernens aller Spuren von schädlicher Amplitudenmodulation) führt die Schaltung LA1851 eine Demodulierung des Multiplexing aus. Dies erfolgt durch Anwendung eines Quadraturdetektors mit einer komplett von Micromega externen Resonanzschaltung. Die demodulierten Signale werden sowohl an den RDS-Decoder ohne irgendwelche zusätzliche Filterung als auch an den LA1851-internen Stereo-Multiplexing-Decoder über einen "Anti-Birdy"-Filter fünfter Ordnung gerichtet, der ebenfalls mit Hilfe von Simulationswerkzeugen komplett von Micromega entwickelt wurde. Seine Rolle besteht in der Eliminierung von unerwünschten Hochfrequenzsignalen und vor allem der dritten und oberen Zwischenträger-Stereo­steuerungs-Oberwellen, die nach dem Decodieren ein unerwünschtes "Pfeifen" verursachen können, wenn sie nicht entfernt werden. Das Multiplexing bei entferntem Zwischenträger wird dann durch einen Synchrondemodulator mit einer durch einen spannungsgeregelten Schwinger. Die Schaltung LA1851 hat einen Schaltkreis, der die Intensität des empfangenen Signals misst. Über eine für Micromega spezifische Schaltung für einen gesteuerten Schwellwertvergleich realisiert diese Schaltung eine Senderunterscheidung während der Abtastung und eine Speichereinstellung entsprechend der Intensität der Einfallsstärke. Letztlich beinhaltet diese Schaltung Stummschaltungs- und Monosperrfunktionen, die bei Sendern mit geringer Empfangsstärke bzw. für die Abtastung von Sendern sehr nützlich sind. Während Werkstests wird der optimale Trennpegel für linksseitige Signale manuell gesetzt und auf 50 dB eingestellt. Hierbei handelt es sich um einen Pegel, den Tuner dieser Produktkategorie selten erreichen. Bei einem Superhet-Empfänger – in anderen Worten: bei einem Frequenzumsetzer – müssen der lokale Hochfrequenz-Front-End-Schwinger sowie die Tracking Filter mittels einer Spannung gesteuert werden, die für die Frequenz des gewählten Senders repräsentativ ist. Bei der Leiterplatte des FM-10 wird diese Rolle von der Phasenregelschleife (PLL) LC7218 von Sanyo übernommen, die perfekt mit dem Demodulator LA1851 zusammenarbeitet. Diese Syntheseschaltung führt einen Vergleich zwischen der Frequenz des lokalen Hochfrequenz-Front-End-Schwingers und der Frequenz der vom Haupt-Microcontroller übertragenen Steuerdaten. Diese Syntheseschaltung hat einen eigenen quarzgesteuerten Takt und liefert mit Hilfe des von Micromega entwickelten Schleifenfilters die richtige Spannung an den Empfangsblock.


Der RDS-Decoder

Hierbei handelt es sich um die Schaltung SAA6581 von Philips. Sie steuert die Demodulation und die Vorbereitung des Radiodatensystem (RDS = Radio Data System)-Flusses, der den oberen Teil des FM-Multiplexing-Bandes belegt. Am Anfang führt sie einen Tiefpass-Eingangssignalfilter aus, der vom Diskriminator her gesendet wird, um unerwünschte Frequenzreste über 60 Hz abzuweisen. Sie führt eine sehr feine Bandpassfilterung achter Ordnung (3 kHz) aus, die auf den entfernten RDS-Träger (57 kHz) ausgerichtet ist. Sie regeneriert den Träger dank ihrer internen Phasenregelschleife und demoduliert das Signal mit entferntem Träger mit Hilfe einer Synchrondemodulation. Das erlangte RDS-Modulations-Zweiphasen-Signal wird dann mit dem Wiederaufbau des RDS-Taktes in das serielle Binärformat decodiert und an den Microcontroller gesendet. Die RDS-Daten werden mit Hilfe des Microcontrollers unter Anwendung eines Micromega-Algorithmus verarbeitet.


Die Analogstufen

Die Analogstufen verkörpern das letzte Glied in der Kette und spielen eine enorm wichtige Rolle. Wie die Fachleute wissen, enthält das FM-Signal zwei Steuerfrequenzen: einmal 38 kHz für die Stereo-Frequenzsteuerung und einmal 19 kHz für die Monofrequenzsteuerung. Wenn die Stereo-Frequenzsteuerung relativ weit vom Audioband entfernt ist, so ist es bei der Mono-Frequenzsteuerung nicht der Fall. Sie befindet sich am Ende des Audiobandes in einer Zone, wo die Wahrnehmung gut bleibt. Deshalb müssen diese beiden Frequenzen annulliert werden. Anderenfalls wird ein Pfeifen bei 19 kHz die musikalische Wiedergabe ernsthaft stören. Glücklicherweise begrenzt das FM-Band die Bandbreite des übertragenen Signals auf 15 kHz und verbleibt deshalb eine bandbreite von 4 kHz, um die erste Pilotfrequenz zu entfernen. In diesem Fall sind starke Neigungsfilter erforderlich, weshalb Micromega Filterelemente fünfter Ordnung entwickelte und fertigen ließ. Erneut konnten mit Hilfe der leistungsstarken CAD-Werkzeuge und Simulationswerkzeuge von Micromega wahre Wunder vollbracht werden, indem ein unschätzbarer Beitrag geleistet wurde und viele Wochen dauernde Entwicklungsarbeiten erspart blieben. Operationsverstärker mit einem sehr geringen Rauschen bilden das Kernstück dieser Filter, und die Einheitsverstärkungs-Puffer bieten eine perfekte Schnittstelle zwischen dem FM-10 und anderen, an diesen angeschlossenen Geräten. Letztlich sendet eine Hochgeschwindigkeitsschaltung, die das Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein einer Wechselstromversorgung erkennt und das Signal an den FM-10, um Gleichstromstöße abzugeben, wenn er eingeschaltet wird oder wenn der Netzstrom plötzlich abgeschaltet wird.


Die Entdeckung von Musik

Das FM-Band ist eine Stelle, wo Sie Zugriff auf alle Arten von Musik haben. Der Hörer wird mit einer beispiellosen Musikauswahlpalette beschenkt, und das zum Preis eines hochwertigen Tuners. Der FM-10 ist in dieser Hinsicht eine ausgezeichnete Wahl in Bezug auf gute musikalische Wiedergabe, die bei den Besitzern dieses Gerätes Begeisterung erzeugt.



Technische Daten

Tuningbereich : 87,5 - 108 MHz
Stereoempfindlichkeit : 45 µV / 50 dB
Trennschärfe : 60 dB / 300 kHz
Verzerrung : < 0,5 %
Bandbreite (± 0,5 dB) : 20 Hz - 15 kHz
Übersprechung : < - 50 dB / 1 kHz
Ausgangsimpedanz : < 600 Ohm
Ausgangspegel : 1,5 V Effektivwert (RMS)
RDS-Decodierung : Ja
Anzahl voreinstellbarer Sender : 50
Leistungsaufnahme : 11 W
Sicherungseinsatz : T 160 mA / 250 V (Slow Blow) - T 315 mA / 130 V (Slow Blow)
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) : 430 x 265 x 69 mm
Gewicht : 3,0 kg